Théo Buff
in quirligen Daten.

Geschichtenerzähler. Historiker. Märchenfreund. Philosoph. Verwirrspieler. Original. Bücherwurm. Reisender. Lebenskünstler. Geniesser. Liebt Wortkreationen und Spiele. Üppig und opulent. Scharfzüngig. Mit Schalk. Gelegentlich böse.

Krimi-Trilogie.

Mord in Sankt Gallen und andere Geschichten.


Zwischenwelten. Band 3.
Menschen sterben in der Stadt Sankt Gallen, immer wieder und unerklärbar viele. Verschwinden von der Bühne. Manche tauchen in irgendeiner Form wieder auf, im Tröckneturm und bei der Kapelle Schönenwegen, an den lauschigen Burgweihern. Andere sind richtig tot. Selbstmord oder Mord, oder sonst was? Die Polizei ist sich nicht sicher. Ganz in der Nähe werden seltsame Geschäfte abgeschlossen: Drogenfrauenmedikamentefasnachtschüechli. Orangen und Mandarinli. Ein Deal mit dem Tod? Ein keltisches Ritual oder Russisches Roulette? Und das mitten in der Fasnachtszeit. Am einzigen noch verbliebenen Maskenball, dem Thorenball. Im Westen der Stadt. Schliesslich kommt eine weitere Leiche zum Vorschein, hoch oben im Wasserturm beim Hauptbahnhof. Kommissar Bert Häfeli ist von den vielen Todesfällen überrascht – und ein wenig überfordert. Schmunzeln erlaubt – und das in Sankt Gallen. Leben in verschiedenen Welten. Zwischen den Welten? Unheil im Westen.

Zwischenwelten. Unheil im Westen. 242 Seiten, CHF 24.–.
Erhältlich im Buchhandel oder per Mail hier zum Subskriptionspreis bestellen.



Die Vernissage im wunderschönen Kirchhofersaal des Kunstmuseums St. Gallen war ein Glücksfall - sehr schön, wie die Impressionen zeigen. Herzlichen Dank allen Beteiligten! Hier nun einige Stimmen zum Buch:

Alles da, was die Bratwurst-City ausmacht!
In Zwischenwelten schickt Théo Buff seine Kommissare – neu mit einer Frau verstärkt – vom Amtshaus aus vor allem in den Westen der Stadt St.Gallen, zum Tröckneturm Schönenwegen, zur Kapelle Maria Einsiedeln und an den Thorenball im Restaurant Blaues Kreuz in Winkeln. Die Geschichte um Mord und Totschlag ist natürlich wiederum garniert mit unzähligen Hinweisen aufs reale Stadtleben. Théo Buff hat die drei bisher erschienen Bände mit viel Sprachwitz und Sinn für das skurrile St. Gallen geschrieben. Der langjährige Mitarbeiter der städtischen Bauverwaltung und Verfasser des Bestsellers St.Gallen – eine Stadt wie sie nie gebaut wurde ist prädestiniert für dieses Krimiprojekt. Er kennt seine Stadt in- und auswendig, von oben und von unten, und zwar nicht nur ihre Geschichte, sondern auch den gesellschaftlichen und politischen Alltag, also das, was die Bratwurst-City letztlich ausmacht.

Reto Voneschen,
St.Galler Tagblatt, 2021.

Im Restaurant Alt St.Gallen würgt ein Mann den Wirt, die Guillotine fällt von der Decke, Blut spritzt herum. Ein heftiger Anfang für ein Buch. Es ist die erste Szene in Théo Buffs drittem Krimi. «Zwischenwelten. Unheil im Westen». Wie kommt ein Historiker und ehemaliger Mitarbeiter der städtischen Bauverwaltung auf solche Ideen? «Sie entstehen einfach.» Manchmal ist es eine Nachrichtenmeldung, manchmal ist es eine Alltagsbeobachtung im Bus, manchmal sind es Gedanken, ausgetüftelt in Gesprächen. Er möge Wortspiele, und Witz, sagt Théo Buff. Einen Coronakrimi habe er nicht schreiben wollen. Ganz ohne Anspielungen ging es aber nicht. Zum Beispiel heisst eine Katze dann nicht Coronito, wie vorgesehen, sondern Napoleon. Und in diesem dritten Teil der Trilogie werden mehr Tote gefunden als in den vorherigen. Geschehen wirklich «nur» zwei Morde, einer beim Wasserturm der Lokremise, ein anderer an der Sitter? In der Kapelle beim Tröckneturm wird ein Ehepaar tot aufgefunden. Gift im Spiel? Die Polizei entdeckt Kübel mit Asche. Menschenasche. Und was war noch einmal mit dem Würger vom Anfang, im Alt St.Gallen? Buff kennt die Stadt besser als viele andere. Immer wieder wählt er als Schauplätze bekannte Orte, diesmal im Westen der Stadt. Er kennt gescheiterte Projekte und verwebt sie, er kennt die Protagonisten der Stadtpolitik. Auch Erotik spielt eine wichtige Rolle; Kommissar Häfeli verliebt sich in eine Mitarbeiterin. Am Fasnachtsball, dem Thorenball, finden sie zusammen. Später wird er ins Spital eingeliefert. Überlebt er? Alles offen, alles möglich. Am Schluss.

Diana Hagmann-Bula,
St.Galler Tagblatt, November 2021





Galgenvögel.
Band 2.
2. Auflage

Galgenvögel treffen sich im Galgentobel, im Osten der Stadt Sankt Gallen, aber nicht nur dort, auch in der Altstadt. Gemütlich. Am Kinderfest, und an der OLMA sowieso. Das Kinderfest findet statt, obwohl heuer vier Jugendliche spurlos verschwunden sind, und nicht mehr auftauchen wollen, ihre Eltern wiedersehen schon gar nicht – bis sie in diesem endlos heissen Sommer in einem einsamen Hexenhäuschen am Bahngeleise nach Rorschach eine Leiche entdecken. Vermodert. Übrig bleibt ein goldiger Siegelring mit einem Löwenkopf. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, auch in der Voliere im Stadtpark, nachdem dort im stark überbevölkerten Entenweiher auch noch eine halbnackte Leiche auftaucht. Die Enten nehmen’s gelassen.

Galgenvögel. Im Galgentobel. 244 Seiten, CHF 24.–.
Erhältlich im Buchhandel oder per Mail hier zum Subskriptionspreis bestellen.

«Galgenvögel: Viel mehr als ein Kriminalroman!
Vier von zu Hause abgehauene Jugendliche finden in einem einsamen Hexenhäuschen am Bahngeleise nach Rorschach im Galgentobel eine vermoderte Leiche, eine weitere taucht in der Voliere im Stadtpark auf, zusammen mit einem Schwanentorso. Mysteriös: Mord, Unfall oder Selbstmord? Der dazu passende Schwanenhals taucht wenig später auf dem Tisch des Stadtpräsidenten auf.
Das Buch bietet viel mehr als ein klassischer Kriminalroman: Eine lokale Ebene mit bekannten Handlungsorten in der Stadt St.Gallen, in diesem Buch finden immerhin das Kinderfest und die Olma statt, überdies durchaus farbig geschildert. Eine zweite Ebene bezieht sich auf die St.Galler Mentalität mit ihren verschiedenen Charakteren und amüsanten Dialogen, mit Kleinkariertheit und einer etwas zwiespältigen Haltung zur Obrigkeit. Hinzu kommen Insider-Wissen, sexuelle Eskapaden, Satire und Selbstironie. So darf man jetzt schon auf den dritten Band der Trilogie ‘Mord in Sankt Gallen und andere Geschichten’ gespannt sein.»

Franz Welte, St.Galler Nachrichten vom 11.11.2020.
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«Reizvoll ist, dass Théo Buffs Krimi in der Gallusstadt und damit an bekannten Schauplätzen spielt und dass sein Wissen über lokale Begebenheiten (teils in Fussnoten) einfliesst. Er lässt seiner Fantasie freien Lauf - seine Trilogie versteht er als Liebeserklärung an die Stadt Sankt Gallen und ihre Naturschönheiten. Das Galgentobel ist für ihn ein mystischer, geheimnisvoller Ort und damit die perfekte Kulisse für einen Mord – so wie die Mühlenenschlucht in Endzeitzauber, dem 2019 erschienen ersten Band der Trilogie.»
Christina Weder, St.Galler Tagblatt.

«Galgenvögel: Mord in unserem Quartier! Wer hätte das gedacht? Ganz in der Nähe, im Galgentobel und auch im Stadtpark treiben sich seltsame Gestalten herum, Mord und Totschlag.»
Quartiernachrichten NordostHeiligkreuz, Ausgabe 4/2020.
sTablättli. Mitteilungsblatt Quartierverein St.Fiden-Neudorf,
November 2020.




Endzeitzauber. Band 1.
3. Auflage
Spielt in der Sankt Galler Altstadt, im Klosterbezirk und in der Mühlenenschlucht, einem mystischen Ort – wild und unberührt. In dieser durchaus romantischen Umgebung geschehen kurz hinter einander zwei Morde – Sankt Gallen graut’s, und das zur Weihnachtszeit. Schneegestöber. Eisiger Wind.

Endzeitzauber im Eiszeitland. 160 Seiten, CHF 22.–.
Erhältlich im Buchhandel oder per Mail hier zum Subskriptionspreis bestellen.




Die Vernissage im Splüge-Egge war übrigens ein toller Erfolg, wie auch die Fotos zeigen! Hier nun einige Stimmen zum Buch:

«Was kann einer Stadt Besseres passieren, als Menschen, die Geschichten aufschreiben, oder besser noch: Erfinden. Ins Blaue hinaus und natürlich so tun, als ob sie echt wären. So ist man plötzlich ein Beteiligter. Ob man will oder nicht. Und unversehens in einen Mord verwickelt. Oder zwei. Als Voyeur, schon ein bisschen. Denn Théo Buff macht dich zum Komplizen, formt mit seinen Texten, malt mit seinen Texten dir die Bilder in den Kopf.»

Werner Binotto, Kantonsbaumeister.
Vernissage Endzeitzauber, November 2019.

«Ein fesselnder Kriminalroman, der zur Hauptsache in der Altstadt und der Mühlenschlucht spielt, fast ein Reiseführer, auch für Einheimische, mit vielen Anekdoten. Théo Buff nimmt mit feinem Humor Kleinstädtisches und leicht Philisterhaftes auf die Schippe. Ein hochspannendes neues Buch.»

Franz Welte, St.Galler Nachrichten.

«Endzeitzauber ist ein spannender Kriminalroman. Einer mit dem Reiz, dass er in der Gallusstadt angesiedelt ist und mit hiesigen Örtlichkeiten und Persönlichkeiten spielt. Auf der Suche nach den Mördern spazieren Kommissar Häfeli und sein Assistent unbeschwert durch St. Georgen und die Altstadt zum Pic-o-Pello-Platz, vom Klosterbezirk zum Amtshaus an der Neugasse.»

Reto Voneschen, St.Galler Tagblatt.

«Genialer Krimi für hardcore Sanggaller, weiter so, mein Glückwunsch!!»

A.S. 9008 St.Gallen


Ironie und Galgenhumor.

Lic. phil. hist, Universität Bern. Bürger von Speicher AR. Am 10. Mai 1956 in St. Gallen geboren und aufgewachsen. Hier beschult, ohne echte Begeisterung. Aber sorgfältig und zuverlässig. Lebensschulen – zwei Berufslehren, Militär, Zweitweg­matura. Studierte in Bern und Sevilla Neuere Geschichte, Sozial- und Wirtschafts­geschichte/Politologie, Staatsrecht und Soziologie. Flucht raus der Sozialpsychologie.

Lehrbeauftragter an der Gewerblichen Berufsschule St. Gallen. Herzblut-Journalist beim St. Galler Tagblatt. Linke Hand des Bauvorstands der Stadt St. Gallen (Direktions­sekretär-Stellvertreter, Direktion Bau und Planung). Oder Hofnarr – auch hier braucht’s Galgenhumor. Und nicht zu knapp. Heute im Unruhestand. Aber weiterhin fröhlich.

Schreiben als Passion.

St. Gallen. Eine Stadt, wie sie nie gebaut wurde.

Bestseller. Auch die 2. Auflage ist vergriffen.
St. Gallen 2016. ISBN 978-3-7291-1156-1.
VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen.
Erhältlich im Buchhandel und Rathaus der Stadt St. Gallen.

Bier in St. Gallen. 1250 Jahre St. Galler Brautradition.

St. Gallen 2004. ISBN 3-907928-45-8.
Hrsg. Brauerei Schützengarten AG St. Gallen.
Erhältlich bei der Brauerei Schützengarten und im Buchhandel.

St. Gallens Grüngeschichte(n) 1872-2015.

St. Gallen 2015. ISBN 978-3-7291-1146-2.
VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen.
Erhältlich im Buchhandel und Rathaus der Stadt St. Gallen.

Südliche Altstadt: Bijou im Süden – Geschichte(n) einer Neugestaltung.

St. Gallen 2012 (broschiert).
Tiefbauamt der Stadt St. Gallen.
Erhätlich beim Tiefbauamt St. Gallen.

Stadt St. Gallen: Weiher als Lebensräume.

St. Gallen 2000. ISBN 3-7291-1094-2.
VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen.
Erhältlich im Buchhandel und Rathaus der Stadt St. Gallen.

Reisegepäck 3. Kurzgeschichten.

Fulda 1993. ISBN 3-88611-180-6.
Vergriffen.

Mitarbeit in verschiedenen Publikationen wie Mülenen (2001), Die Steinach (2012, Hrsg. Entsorgungsamt St. Gallen, ISBN 978-3-033-03570-6).

Erhältlich im Buchhandel und Rathaus der Stadt St. Gallen.